Wallfahrt 2020

Ein HoffentLicht-Gedicht

 

Ich fahre demnächst 

in den Urlaub.

 

HoffentLicht

 

Ich feiere im Herbst 

meinen Geburtstag.

 

HoffentLicht


Ich gehe im Oktober

zur ersten Heiligen Kommunion.

 

HoffentLicht


Ich heirate nächstes 

Jahr im Mai.


HoffentLicht


Ich und wir alle

bleiben gesund.


HoffentLicht


Mein Wunsch für dich:


Ein HoffentLicht

sei stets in Sicht.


HoffentLicht:


Ein OffenSichtLicht


Peter Schott, In: Pfarrbriefservice.de

Termine

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Herzlichen Willkommen auf der Homepage der Elsdorfer Osterfrauen

Wir, die Osterfrauen, sind seit 2002 eine eigenständige Sankt-Matthias-Bruderschaft der Erzbruderschaft des heiligen Matthias in Trier.

Seit 1996 brechen wir alljährlich am Ostermontag auf zu unserer Fußwallfahrt zum Apostelgrab nach Trier zur Benediktinerabtei St. Matthias. Dort werden wir am Mittwoch von Pilgerpater Bruder Athanasius feierlich begrüßt. Unser Gepäck wird in Begleitfahrzeugen transportiert, so dass wir die täglichen ca. 25 km ohne Ballast zurücklegen können. Am Samstag erreichen wir um 14.30 Uhr in Giesendorf die Kapelle und um 15.00 Uhr wieder die heimische Pfarrkirche St. Mariä Geburt in Elsdorf.

Auch außerhalb der Pilgerzeit pflegen wir unsere Gemeinschaft und treffen uns in regelmäßigen Abständen zu verschiedenen Aktivitäten.

Unsere Jahreshauptversammlung findet jeweils am 1. Montag im November statt. Die 1. Pilgerversammlung am 1. Montag im Januar. Der verbindlicher Anmeldeschluss für die Wallfahrt ist dann ca. Mitte Januar.  

"PILGERWEGE IM HERZEN"

Benediktinerabtei St. Matthias

Bruder Athanasius 12. Mai 2020

 


An die Vorstände der St. Matthias-Bruderschaften und Pilgergruppen


Friede sei mit euch! Ich bin es. Fürchtet euch nicht!

 


Liebe Schwestern und Brüder,

 

diese Worte Jesu, des Auferstandenen, haben die Evangelisten uns überliefert, weil sie überzeugt waren, dass sie allen denen gelten, die glauben, dass er lebt. Wir, jede und jeder von uns, sind gemeint.


In wenigen Tagen beginnt die Pilgerzeit. Sie ist ganz anders als sonst. Viele Bruderschaften und Pilgergruppen tun etwas, das die Gemeinschaft miteinander und die Zuwendung zum Apostel und durch ihn zu Jesus zum Ausdruck bringt.

Dabei gibt es die Frage, was in St. Matthias geschieht und was für Pilger möglich ist. Ich gebe Euch hier die erforderlichen Hinweise.


Die Eucharistiefeier in St. Matthias

Die Heilige Messe wird an den Sonntagen, an Christi Himmelfahrt und am Pfingstfest um 10:00 Uhr gefeiert. Dabei werden die Vorschriften für die Corona-Zeit beachtet. Pilger und Pilgerinnen können teilnehmen, wenn sie diese Regelungen einhalten. Dazu hier das unbedingt Notwendige.

Eine Anmeldung für die Teilnahme ist erforderlich, 
und zwar im Pfarrbüro St. Matthias: 
Telefon: 0651-32634; email: pfarrei@stmatthias.de.

Nennen Sie Ihren Namen, Ihre Adresse, eine Telefonnummer und den Gottesdienst, an dem Sie teilnehmen möchten.

Die Anmeldefrist für die Gottesdienste an einem Sonntag endet am 
Freitag vorher um 16:00 Uhr.

Bitte kommen Sie mindestens 15 Minuten vor dem Gottesdienst durch den Mitteleingang in die Basilika und lassen Sie sich beim Empfangsdienst dort die nötigen Hinweise geben.

Die Plätze in der Kirche sind markiert, um den Sicherheitsabstand zu gewährleisten. Tragen Sie bitte die Mund-Nasen-Maske.

 

Bas Beten in der Basilika

Die Basilika ist täglich bis 17:30 Uhr zum Gebet geöffnet. 
Die Gottesdienste der Mönche sind weiterhin leider nicht öffentlich zugänglich. Am Samstag der Apostelwahl ist keine öffentlich zugängliche Eucharistiefeier.


Wenn Pilger in kleiner Anzahl kommen, können Sie am Apostelgrab, vor der Madonna oder in der Krypta zusammen beten. Sie sollten die Auflagen zur Hygiene einhalten: Schutzmaske tragen und Abstand halten.

Manchmal möchte die Delegation einer Bruderschaft oder Pilgergruppe eine große Pilgerkerze entzünden und den Segen empfangen. Das ist auch möglich. Der bzw. die für die kleine Gruppe Verantwortliche muss sich dazu einige Tage vorher anmelden: smb@abteistmatthias.de.Wenn Ihr darüber hinaus irgendwelche Fragen habt oder eine Klärung braucht, könnt Ihr mir eine Mail senden: athanasius@abteistmatthias.de. Das Pilgerbüro ist in diesen Wochen – anders als sonst – nicht durchgehend besetzt.ilgerzeit im Herbst

Wir haben die Zuversicht, dass Pilgern im Herbst wieder möglich sein wird. Das setzt natürlich voraus, dass die Regelungen der Regierung und die Vorschriften des Bistums dies zulassen. Das Bistum Trier hat Wallfahrten in Gruppen bis Ende August untersagt.

 

Wir haben die Herbstpilgerzeit um zwei Wochen erweitert. Sie ist jetzt ausgewiesen vom 27. September bis 18. Oktober. Die Bruderschaften und Pilgergruppen können sich nun für diese Zeit anmelden.Mitgliedsbeitrag und Spenden

 

Wer den Mitgliedsbeitrag (50 Cent pro Mitglied) entrichten, eine große Pilgerkerze bezahlen oder eine Spende geben möchte, kann dies durch eine Überweisung auf das Konto der Abtei tun:

Abtei St. Matthias
IBAN: DE55 3706 0193 3000 1290 10
BIC: GENODED1PAX

Ich bitte, den Namen der Bruderschaft zu vermerken.


Klosterladen

Für Bestellungen von Dingen aus dem Klosterladen gilt das, was schon mitgeteilt worden ist:

email: klosterladen@abteistmatthias.de;
oder Telefon: 0651-1709-208 in folgenden Zeiten:

montags-freitags 14:00 – 17:45 Uhr, samstags 9:30 – 12:00 Uhr,

sonntags 11:00 – 12:45 Uhr.


Bei diesem Ostergruß, liebe Schwestern und Brüder, möchte ich es nicht bei organisatorischen Punkten belassen. Nach dem Leitwort „Pilgerwege im Herzen“ füge ich etwas fürs Herz an.

Am letzten Sonntag hörten wir das Evangelium, das mit den Worten endet: „Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen, und er wird noch größere vollbringen, denn ich gehe zum Vater.“ (Joh 14,12)

Das ist schwer verständlich. Man fragt sich unwillkürlich, was können „die größeren“ Werke sein. Aus anderen Stellen des Johannesevangeliums kann man erkennen, dass damit die Verkündigung der Botschaft Jesu vom Reich Gottes an alle Völker gemeint ist. In dieses Werk sind wir einbezogen, zu unserem Heil.

 Wichtig sind die letzten Worte: „Denn ich gehe zum Vater.“ Dieses geheimnisvolle Wort versteht man, wenn man auf das Gehen Jesu als Ganzes sieht: Jesus ging zum Vater und sandte den Heiligen Geist. Ohne diese Gabe gibt es keine Ausbreitung des Evangeliums, auch nicht für uns.

Als Erstes hat Jesus durch die Wahl des Matthias die Gemeinschaft seiner Jünger geheilt, indem er den Zwölferkreis wieder vervollständigte. Dann aber sendet er durch alle Jahrhunderte hin den Heiligen Geist denen, die glauben, dass er lebt und seine Verheißungen erfüllt. Das betrifft unmittelbar eine jede und einen jeden von uns: Er gibt uns von seiner Lebenskraft.

Jesus „geht“; sein Leben war überhaupt so etwas wie der Weg eines Pilgers. Jetzt ist er derjenige, der uns Pilgern den Weg vorausgeht in die Neue Schöpfung. Und er lässt uns nicht allein unterwegs sein. Daher stärkt es unsere Hoffnung, wenn wir zu den Pilgerwegen, die wir im Herzen haben, auch den Weg Jesu nehmen. Er ist „der“ Weg.


Wir können wirklich auf diesen Schluss des Evangeliums mit froher Stimme antworten: „Lob sei dir, Christus!“

In der Verbundenheit dieser Worte grüße ich Sie und Euch alle –
auch im Namen von Abt Ignatius - von St. Matthias aus

 


Bruder Athanasius

 

 

 

Pilgerbriefe und Meditationen zum Thema 2020

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