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Was ist uns Osterfrauen wichtig !! Was macht uns aus !!

Hier findet ihr die Auswertung unseres Fragebogens: 

 

Fragebogen Osterfrauen überarbeitet

Über uns

Entstehung der Osterfrauen - Pilgergruppe

 

Im Frühjahr 1995 nahmen zwei Frauen aus unserer Gruppe, die bereits mit anderen Bruderschaften nach Trier gingen an einem „ biblischen Wochenende“ in Trier teil. Diese Veranstaltungen gehen immer von freitags abends bis sonntags nachmittags und bereiten das Jahresthema vor. Bei der Vorstellungsrunde am ersten Abend stellten die Männer sich als Mitglieder der Elsdorfer Bruderschaft vor und wurden gefragt, ob das die Gruppe sei, die nur Männer zulasse.  Als wir beiden Frauen dann an der Reihe waren, erklärten wir, dass wir mit anderen Gruppen pilgerten, weil unsere Männer uns nicht mitnähmen. Darauf sagte Pilgerpater Hubert ganz spontan: „ Warum macht ihr denn keine eigene Gruppe auf, was die Männer können, könnt ihr doch auch.“

Damit fingen die Überlegungen  an.

Am Ostermontag 1996 machten wir uns zum 1. Mal mit 11 Frauen auf den Weg. Am ersten Tag gingen wir von Elsdorf nach Berg und fuhren dann mit dem Bus nach Usch-Zenscheid. Am nächsten Tag ging es dann zu Fuß weiter bis Speicher und mittwochs kamen wir in Trier an. Donnerstags holte uns ein Bus ab und wir fuhren heim. Dieser verkürzte Weg war vielen Frauen sehr angenehm, da sie so zu Hause nicht so lange fehlten, zumal am kommenden Sonntag oftmals ihre Hilfe bei diversen Erstkommunionen gebraucht wurde.

Bei der 7. Wallfahrt im Jahre 2002 wurden wir in Trier als Bruderschaft in die Erzbruderschaft des Hl. Matthias aufgenommen.

 

    Brief Aufnahme SMB 2002

Urkunde Aufnahme SMB 2002

 Aufnahmeerinnerung

Aufnahmeerinnerung Foto

Aufnahmeerinnerung Weg 

Aufnahmeerinnerung

 

Vor der 10. Wallfahrt im Jahr 2005 kam die Idee auf, die Wallfahrt doch auf eine Woche zu verlängern. Da einige Frauen aber nicht die Zeit oder nicht die Kondition für eine längere Strecke hatten, haben wir uns überlegt den Hinweg so zu belassen und dafür die Etappe, die wir mit dem Bus fahren, zurückzugehen. Seit dieser Zeit geht etwa die Hälfte der Gruppe donnertags morgens, nach einer Busfahrt bis Weißenseifen, den Rückweg bis Steffeln, freitags bis Krekel und samstags bis Hergarten. Von dort werden wir mit Pkws nach Giesendorf gebracht und gehen dann den Weg bis Elsdorf, wo wir mit Glockengeläut empfangen werden und feierlich in unsere Pfarrkirche einziehen.

Agnes Gatzen 

 

Ein Bericht von Josi.......

Unser Pilgerkreuz in Drove

Zwischen Himmel und Erde

 

Kreuz

Leiden-Tod

aber auch durchlässig für Licht und Sonne

In jedem Kreuz ist auch ein Licht verborgen.

Holzpfosten

Lebensweg parallel laufend

man muss sich entscheiden welchen Weg man geht

Schrauben,

Gewindestangen

Menschen:
die alles zusammen halten die Verbindungen schaffen, auch wenn sie von einem Weg zu einem anderen führen und vor dem drohenden Absturz retten.

Kreuzung

Es geht im Leben nicht immer geradeaus, es gibt Löcher und manchmal geht es halt drunter und drüber

Kugel.

Aus dem Holz des alten Elsdorfer Kirchturms

Als Zeichen der Vollendung und Unendlichkeit

geschützt,geborgen und eingebettet

in GOTTES HAND

 

 

 

 

Geschichte zur Entstehung von Christa Krause


Wie einige von euch sicherlich noch wissen, haben wir uns auf eine Wallfahrt unterhalten und hatten die Idee : Es wäre doch schön wenn die Osterfrauen zum 10 jährigen auch ein Kreuz hätten.

Daraufhin wurden so einige Ideen geboren. Anfangs war es ein Kreuz aus Edelstahl und Glas und sollte am Felsen in der Nähe der Genoveva Höhle aufgestellt werden.

Dann ist es doch ein Holzkreuz geworden. Ich hatte schon eine Idee im Kopf, die Berthold dann zeichnerisch zu Papier brachte. Dabei ist uns aufgefallen, dass unser Kreuz schon eine gewisse Größe haben müsste, wegen der Aussparungen und weil sonst auch die Wirkung nicht gegeben wäre. Aber wohin mit solch einem großen Kreuz. Es musste ja auch frei stehen, halt Licht durchflutet ,was für mich ganz wichtig war. Wir kamen auf die Idee mit Drove, darauf hin haben Josi und Drove Mättes alles in die Hand genommen, bezüglich des Standorts.

Nun ging es an die Arbeit. In Berthold Halle wurden die Balken auf Mass geschnitten und die Aussparungen in die Balken gesägt. Wir hatten uns gedacht, es könnten dann die Balken mit dem Gabelstapler angehoben und ineinander geschoben werden. Aber so einfach war es leider nicht. Nach mehrstündigen Überlegungen und probieren, auch unter zu Rate ziehen von Schreinermeister Franz Schlösser, ging nichts.

Uns blieb nur das Kreuz durch zusägen und wieder zusammenzusetzen.
Die in der Mitte liegen Kugel ist aus einem Balken des alten Elsdorfer Kirchturms, den hatte ich schon vor Jahrenden beim Pfarrfest ersteigert. Pilgerbruder Josef Maasen drechselte dann eine Kugel aus einem Stück welche dann später eingefügt wurde.

Weiter Pilgerbrüder Hans Willi Schlang, Gerorg Pelz waren unter tatkräftiger Mithilfe beteiligt. So beim Gießen eines trapezförmigen schweren Beton-blocks, worin das Kreuz mit Ankern eingegossen wurde. In Drove wurde dann am Standort ausgeschachtet und das Kreuz per LKW aufrecht dort hin transportiert. Beim Aufstellen musste ein Krahn das Kreuz in die Grube heben, da waren natürlich auch wieder unsere tatkräftigen Pilgerbrüder zur Stelle.

Eingeweiht wurde das Kreuz im März 2005. Es wurde auch eine wasser-dichte Hülle mit einbetoniert, mit den Daten und des Textes . Als Information für die Nachwelt.

 

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Nachdem die Osterfrauen in ihrem 7. Pilgerjahr in die Erzbruderschaft des Hl. Matthias in Trier aufgenommen waren, kam mehr und mehr der Wunsch nach einem "eigenen" Pilgerkreuz auf.
Es sollte nicht zu weit von Elsdorf entfernt stehen, um im Laufe des Jahres für alle gut erreichbar zu sein. Durch den Hambacher Tagebau war die Suche nach einem geeigneten Platz gar nicht so einfach. Schließlich kam die Idee auf in Drove anzufragen, wussten wir doch: in Drove pilgert "fast" jeder; die Drovener werden "gut" zu unserem Kreuz sein. Wenige Gespräche mit Matthias Bettge reichten und ein besonders schöner Platz wurde uns zu Verfügung gestellt.Immer, wenn wir auf unserer Wallfahrt am Ostermontag aus dem Wald kommen und unser Kreuz sehen, ist die Freude groß: es hat seinen richtigen Platz bekommen!
Das Kreuz wie auch der Ort selbst werden sehr gepflegt, oft brennt ein Licht- von wem auch immer- wenn wir das Jahr über unser Pilgerkreuz besuchen. 

Text: Josi Schlang

 

Bilderstöckchen

Der Name Bilderstöckchen kommt von einem Bilderstock oder Heiligenhäuschen. Ein sogenannter Bilderstock ist ein religiöses Kleindenkmal, das von der damaligen Bevölkerung als Zeichen ihres Glaubens errichtet wurde. ( lt. Wikipedia )


Der neue Marien-Bilderstock steht an der Ecke Mittelstr./Schlangsgasse.(s. Foto links) Er wurde 1977 feierlich eingeweiht, da der alte Bilderstock nicht mehr renoviert werden konnte. 


Als Bilderstöckchen wird in der Pfarrei St. Mariä Geburt seit vielen Jahren das „Beisammensein nach der Messe“ (am Sonntag- gemeinsames Essen) benannt.

 

Es begann damit, dass einige Gemeindemitglieder zu einem Bierchen oder auch alkoholfreien Getränken und Knabbereien nach der Messe auf den Kirchplatz eingeladen hatten. Nach Erzählungen von Else Mertens entwickelten sich weitere Treffen, bei denen dann im Laufe der Zeit z. B. auch eine Gulaschsuppe angeboten wurde. Später traf man sich dann auf dem Vorplatz vom Schützenheim und im Josefsheim in der Bücherei. Das Mittagessen wurde immer vollständiger, so dass es schließlich Vorsuppe, Hauptgericht und Nachspeise gibt. Es beteiligten sich mehrere Gruppen und so konnte das Essen mehrmals im Jahr stattfinden.


Wir Osterfrauen kochen immer am 1. Sonntag im September.

 

Unsere neuen Schürzen für unser  "Catering-Team"

 Allgemeine Geschäftsordnung !!!!!!!

  1. Die Schürzen sind ausschließlich für die Begleiterinnen, Busfahrerinnen und fleißige Helferinnen der Osterfrauen bestimmt.
  2. Diese Schürzen gehen automatisch in den Besitz der Beschenkten über, wenn die Beschenkte 5 Jahre die Osterfrauen begleitet hat.
  3. Sollte die Beschenkte nach einem langen und erfüllten Leben dem Herrgott vor die Augen treten, geht die Schürze aus der Erbmasse zurück an die Osterfrauen Elsdorf.
  4. Sollte allerdings die, nach einem langen und erfüllten Leben Verstorbene, wieder auferstehen, darf sie selbstverständlich die Schürze behalten.
  5. Ausnahme: Möchte die, nach einem langen und erfüllten Leben Verstorbene, mit der Schürze beigesetzt werden, verlangt diese Entscheidung eine Vollversammlung der Osterfrauen. In dieser Versammlung wird natürlich dem letzten Willen der Verstorbenen entsprochen. Allerdings wird bei dieser Versammlung über die Art der Anbringung der Schürze entschieden, z.B. soll die Schürze A) auf den Sarg trapiert werden mit einem schwarzen Rahmen bestickt oder B) der Osterfrau angezogen werden. Diese Fragen sind auf der Vollversammlung zu klären und würden dem Wunsch der Hinterbliebenen der Verstorbenen oder der, nach einem langen und erfüllten Leben Verstorbenen entsprochen werden.

Diese Geschäftsbedingungen sind unumstößlich und müssen bei der nächsten offiziellen Versammlung der Osterfrauen von den Betreffenden noch unterschrieben werden !!!

  

Die Osterfrauen Elsdorf im Mai 2016